Stabilität und Resilienz der postsowjetischen Staaten in Zentralasien
Die postsowjetischen Staaten Zentralasiens gewinnen durch den Ukrainekrieg und die Sanktionen gegen Russland zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung für europäische Unternehmen. Trotz Wachstumschancen und politischer Stabilität bleiben autoritäre Strukturen, geopolitische Abhängigkeiten und Risiken wie schwache Rechtsstaatlichkeit zentrale Herausforderungen. Langfristig sind vor allem politische Unsicherheiten und Sicherheitsrisiken entscheidend für Engagements in der Region.
Chinas „Neue Seidenstraße“ im postsowjetischen Zentralasien – Was bedeutet das für Europas Unternehmen?
Chinas “Neue Seidenstraße” – ein ökonomisches Projekt von historischer Dimension. Hannes Meißner und Johannes Leitner analysieren, welche Chancen und politische Risiken für multinationale Unternehmen in den postsowjetischen Ländern Zentralasiens damit verbunden sind.
(K)ein neues Eldorado für multinationale Unternehmen: Usbekistan zwischen Reformen und fortbestehenden politischen Risiken
Seit dem Amtsantritt von Präsident Mirsijojew scheint sich das politische und wirtschaftliche Klima in Usbekistan, einem der autoritärsten Staaten der Welt, zu ändern. Hannes Meißner und Johannes Leitner gehen in ihrem Beitrag der Frage nach, was dies für multinationale Unternehmen bedeutet.
