Why the EU cannot afford Poland and Ukraine to be at odds
The feud over UPA memory between Poland and Ukraine is not new, but since last May it has intensified alarmingly, with potentially far-reaching consequences for European security and EU enlargement.
Nationalistische Rituale in der Ukraine – Wirkungen und Ursachen
Die Ukraine verfolgt eine nationalistische Geschichtspolitik, die wichtige Partnerschaften belastet und gesellschaftliche Risse vertieft.Die Ukraine verfolgt eine nationalistische Geschichtspolitik, die wichtige Partnerschaften belastet und gesellschaftliche Risse vertieft. Nach Kriegsende muss das Land nicht nur materiell wiederaufgebaut, sondern auch gesellschaftlich versöhnt werden.
Driftet Generation Z politisch auseinander? Warum junge Männer und Frauen in Europa zunehmend unterschiedlich wählen
Geschlechterverhältnisse sind ein Dauerthema im öffentlichen Diskurs. Aktionstage wie der internationale Frauentag oder der Equal Pay Day machen regelmäßig auf strukturelle Ungleichheiten aufmerksam. Doch es sind oft auch einzelne Ereignisse, die zeigen, wie aufgeladen das Thema bleibt: Als im April…
Warsaw Before Vienna: Why is Péter Magyar’s First Official Visit Abroad Taking Him to Poland?
Magyar’s first foreign trip to Poland signals a decisive break with the Orbán era, as Budapest pivots toward a pro-European course and a new strategic partnership with Tusk. The visit marks the collapse of Central Europe’s illiberal alliance and positions the Tusk-Magyar tandem as the region’s new driving force within the EU.
The Price of Stability: Government Crisis in Romania
Romania’s coalition government collapsed in May 2026 after the Social Democrats withdrew over fiscal reforms and helped topple the prime minister alongside the far-right AUR. The crisis reflects a deeper pattern of political instability driven by chronically low tax revenues and a reluctance to pursue structural reform.
Georgiens „Re-Integration“ in den postsowjetischen Raum: Status quo und Ausblick
Die Analyse untersucht Georgiens Kurs zwischen europäischer Integration und Annäherung an Russland. Sie zeigt demokratische Rückschritte, Druck auf Opposition und Zivilgesellschaft sowie eine weiterhin pro-europäische Bevölkerung. Insgesamt bleibt offen, ob Georgien bereits in Russlands Einflussbereich „reintegriert“ ist oder sich dieser Prozess noch im Übergang befindet.
Warsaw Yesterday, Budapest Tomorrow?
The piece asks whether Hungary could replicate Poland’s recent political change and challenge Orbán’s “illiberal democracy.” It highlights key differences in opposition strategies and political conditions in both countries. It concludes that even an electoral victory would not easily reverse entrenched illiberal structures.
Stabilität und Resilienz der postsowjetischen Staaten in Zentralasien
Die postsowjetischen Staaten Zentralasiens gewinnen durch den Ukrainekrieg und die Sanktionen gegen Russland zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung für europäische Unternehmen. Trotz Wachstumschancen und politischer Stabilität bleiben autoritäre Strukturen, geopolitische Abhängigkeiten und Risiken wie schwache Rechtsstaatlichkeit zentrale Herausforderungen. Langfristig sind vor allem politische Unsicherheiten und Sicherheitsrisiken entscheidend für Engagements in der Region.
Hungary Ahead of the 2026 Elections: The Digital Media Battlefield
Hungary’s 2026 elections will formally take place within the framework of democratic institutions. Yet a distorted media landscape, concentrated media ownership, and new forms of digital manipulation raise doubts about whether voters can still make an informed choice. The Hungarian case illustrates that the integrity of the information environment has become a central precondition for genuinely free and fair elections.
Frei, aber ungleich: Warum Gleichstellung heutzutage immer noch scheitert – Lektionen aus dem Sozialismus und 1989
Formale Gleichberechtigung reicht nicht aus, um reale Gleichstellung zu schaffen. Weder der österreichische Wohlfahrtsstaat noch die sozialistische Vollbeschäftigung im Osten konnten tief verankerte Geschlechternormen und Machtverhältnisse aufbrechen. Der Beitrag zeigt, wie die Umbrüche von 1989 neue Ungleichheiten freisetzten, wie rechte Kulturkämpfe „Gender“ politisch instrumentalisieren – und warum eine radikale Neuverteilung von Zeit, insbesondere durch Arbeitszeitverkürzung, ein Schlüssel zu echter Emanzipation sein könnte.
